Prognoseunsicherheit messen
Wie beschreibt man ein Konfidenzintervall, ohne eine falsche Präzision zu erzeugen? Beiträge zu Bändern, Pfaden und der Grenze zwischen Verteilung und Punktvorhersage.
Unsere redaktionellen Schwerpunkte zu KI in der Anlageforschung — entlang der Achse Prognoseunsicherheit und Modellkalibrierung. Keine Anlageberatung, keine Wertpapierempfehlungen.
Die folgenden Themenfelder beschreiben, was wir redaktionell bearbeiten. Jedes Feld ist ein Arbeitsgebiet, kein Produkt. Wir veröffentlichen Beiträge, Notizen und Stellungnahmen — lesbar, nachvollziehbar, mit ausgewiesener Unsicherheit. Eine Anlageberatung oder Empfehlung konkreter Wertpapiere gehört nicht dazu.
Wie beschreibt man ein Konfidenzintervall, ohne eine falsche Präzision zu erzeugen? Beiträge zu Bändern, Pfaden und der Grenze zwischen Verteilung und Punktvorhersage.
Wann stimmen ausgewiesene Wahrscheinlichkeiten mit historischen Trefferquoten überein? Beiträge zur Kalibrierungsmessung, zu Reliability-Diagrammen und gängigen Fehlinterpretationen.
Größere Trainingsfenster heilen keine Regimewechsel. Beiträge dazu, wie Repräsentativität eines Datenfensters für eine konkrete Fragestellung bewertet wird.
Auffällige Deutungen über KI-Prognosen erhalten bei uns das Etikett „These" und werden einer Gegenposition aus der Kalibrierungsliteratur gegenübergestellt. Sachlich, nicht werblich.
Welche Quellen wir zitieren, wie wir Unsicherheit ausweisen und warum wir numerische Pointen ohne Kalibrierungstrefferquote weglassen.
Wie Leserinnen und Leser eine Kalibrierungsbehauptung selbst hinterfragen können und welche Unterlagen wir auf Anfrage zur Verfügung stellen.
Vom ersten Hinweis auf eine öffentliche KI-Aussage bis zum fertigen Text arbeiten wir entlang einer festen redaktionellen Folge, bei der die Kalibrierungsprüfung vor der Deutung kommt. Die vier Einzelschritte sind auf der Startseite beschrieben. Wer einen Beitrag vorschlagen oder eine Aussage zur Prüfung einreichen möchte, kann das Anfrageformular nutzen.
Wir veröffentlichen keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen, keine individuelle Vermögensanalyse und keine Prognose für konkrete Wertpapiere. Wer eine solche Leistung sucht, wendet sich an zugelassene Vermögensberater oder Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Sinne des KWG / WpIG. Unsere Texte beschreiben Methoden, sie empfehlen keine Geschäfte.